Aral und ich, der Kunde

Die Aral AG ist ein Unternehmen des BP-Konzerns. Der BP-Konzern hat 2014 bei einem Umsatz von 358,7 Milliarden US-$ einen Gewinn von 4,003 Milliarden US-$ gemacht (Quelle: Wikipedia).

Als Geschenk für ein abeschlossenenes Abonnement einer Fernsehzeitschrift erhielt ich eine Aral SuperCard, eine Guthabenkarte über 25 Euro. Diese „verschwand“ für einige Zeit ungenutzt in einer Schublade. Bei der versuchten Nutzung dieser Karte an einer Aral-Tankstelle im Frühjahr 2015 kam die Aussage, sie sei nicht mehr gültig.

Aral SuperCard

Aral SuperCard

9. Juni 2015
Ich wende mich mit folgender kurzen Nachricht über ein Kontaktformular an Aral:

Sehr geehrte Damen und Herren,
für meine Aral SuperCard mit der Nummer ##### habe ich keinen Aktivierungscode. Wie kann ich diesen bekommen?
Viele Grüße
Jürgen Reichmann

11. Juni 2015
Schon zwei Tage später erhalte ich folgende Antwort (Fettmarkierungen in den zitierten Mails stammen von mir):

Sehr geehrter Herr Reichmann,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Nach Prüfung Ihrer Aral SuperCard müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass Ihre Aral SuperCard bereits am 18.03.2013 abgelaufen und damit nicht mehr einlösbar ist.
Wie in unseren AGB vermerkt, haben die Aral SuperCards eine Gültigkeit von 36 Monaten ab Freischaltung.
Als führendes Tankstellenunternehmen sind wir für unsere Kulanz bekannt, allerdings endet diese, wenn die Aral SuperCard länger als 1 Jahr abgelaufen ist.
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Ihrer Forderung nicht entsprechen können und wünschen Ihnen allzeit gute und sichere Fahrt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Aral SuperCard Team

Das führende Tankstellenunternehmen erkärt mir, dass sie für ihre Kulanz bekannt sind, möchte aber meine 25 Euro dann doch lieber behalten.

Aral SuperCard

Aral SuperCard

Nicht besonders glücklich über die Antwort schreibe ich noch am gleichen Tag zurück:

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Ihrer Aussage bin ich nicht einverstanden. Die genannte Aral-Supercard wurde nach meiner Erinnerung nie frei geschaltet, so dass die Gültigkeitsdauer auch nie begonnen haben konnte. Desweiteren ist auf der Karte – so wie das allgemein üblich ist – weder ein Ausgabedatum noch ein Ablaufdatum vermerkt. Ein völliger Verfall des Betrages (ggf. auch eines Restbetrages), so wie Sie ihn einfordern, ist daher nach gängier Rechtsprechung zumindest sehr fraglich.
Kulant – und in meinen Augen auch richtig – wäre deshalb, wenn Sie mir eine neue Karte über den entsprechenden Betrag zuschicken würden.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Reichmann

12. Juni 2015
Der Service der führenden Tankstellenunternehmen ist schnell. Schon einen Tag später kommt die neue Antwort:

Sehr geehrter Herr Reichmann,
vielen Dank für Ihre Mail.
Ihre reklamierte Aral SuperCard stammt aus einer Bestellung die ein Unternehmen bei uns aufgegeben hat. Dieses Unternehmen hat von uns einen Aktivierungscode erhalten und ist damit verantwortlich für den Zeitpunkt der Aktivierung Ihrer Karte gewesen. Gemäß § 199 Abs.1 BGB wird durch den Zeitpunkt der Aktivierung „(…)ein anderer Verjährungsbeginn bestimmt(…)“.
Sinnvollerweise hätte der Schenkende Ihre Karte erst dann aktiviert, wenn er Sie Ihnen aushändigt.
Laut unseren geltenden AGB besteht kein Anspruch auf den Ersatz bereits abgelaufener Karten. Wie in unseren AGB vermerkt, haben die Aral SuperCards eine Gültigkeit von 36 Monaten ab Freischaltung. Auch auf der Rückseite der Karten wird explizit darauf hingewiesen.
Daher können wir Ihrer Anfrage leider nicht entsprechen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Aral SuperCard Team

Schade, dass ein für seine Kulanz bekanntes führendes Tankstellenunternehmen nicht die Souveränität besitzt, einem Kunden einfach eine neue Aral SuperCard auszustellen. Und sich lieber auf BGB und AGB zurückzieht. Mein ganz persönlicher Beitrag zu den 4.003 Milliarden US-$ Gewinn.

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Eine Stadt – Ein Traum

München, Allianz Arena, 12. Mai 2015
Champions League Halbfinale
FC Bayern München – FC Barcelona

Allianz Arena München, 12. Mai 2015, Fan-Choreografie

Allianz Arena München, 12. Mai 2015, Fan-Choreografie

Die Mannschaftsauftstellung des FC Bayern durch Stadionsprecher Stephan Lehmann, die Choreografie der Fans und die Verabschiedung der Mannschaft.

P.S.:
Nach der 3:0-Hinspielniederlage in Barcelona reicht der 3:2-Sieg dem FC Bayern München nicht zum Einzug ins Champions League-Finale 2015 in Berlin. Der Traum ist leider geplatzt. Neue Saison, neuer Versuch!

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Porto

Die Freude war groß, als die Auslosung des Champions League-Viertelfinales 2015 dem FC Bayern München den FC Porto bescherte. Nicht nur, weil es sich dabei vermeintlich um einen eher leichten Gegner handelte, sondern insbesondere weil die Mannschaft in einer Stadt beheimatet ist, die ich schon lange auf meiner Reiseliste hatte.

Porto war eines der Ziele meiner Portugal-Rundreise im Jahr 1992. Mit Rucksack, Zelt, Bahn und Bussen ging es quer durchs Land – einschließlich eines Abstechers zur Weltausstellung EXPO ’92 ins spanische Sevilla.

Ponte de Dom Luis I Porto / Vila Nova de Gaia 1992

Ponte de Dom Luis I Porto / Vila Nova de Gaia 1992

Der Wunsch nach Portugal zurückzukehren war da. Dies tat ich dann auch – im Laufe der nächsten gut zwei Jahrzehnte – sogar häufiger. Allerdings kam ich bei diesen Reisen nicht mehr nach Porto. Ein Grund dafür war, dass es von München aus nach Portugal nur direkte Flüge nach Lissabon und in das ganz im Süden gelegene Faro gibt.

Direktflüge München – Porto gibt es auch 2015 nicht. Ich entschied mich für meine Porto-Reise für den „Umweg“ über Lissabon. Am Abend vor dem oben erwähnten Spiel sollte der Flug dort hin gehen, am Abend nach dem Spiel von dort zurück, von Lissabon nach Porto und zurück mit dem Zug. Letzteres schien mir eine gute Alternative zum Mietwagen, da die Preise moderat und die Fahrzeiten gut sind.

In den wenigen Wochen zwischen Buchung und Reise stieg die Vorfreude, nicht nur auf das Spiel selbst, sondern auch auf ein paar frühlingshaft-warme Tage in Portugal. Während sich bei uns die Temperaturen des Öfteren sich nicht weit vom Gefrierpunkt entfernt befanden, lagen die Temperaturen in Portugal bei gut 20 Grad. Noch dazu mit viel Sonnenschein.

Dienstag, 14. April 2015, der Tag vor dem Spiel
Warum sich das Wetter gerade in den Tagen rund um das Bayern-Spiel in Porto ändern sollte, bleibt mir ein Rätsel…

Blick aus dem VIP Executive Art’s Hotel Lissabon: Torre und Ponte Vasco da Gama

Blick aus dem VIP Executive Art’s Hotel Lissabon: Torre und Ponte Vasco da Gama

Die Ankunft in Lissabon war noch von Sonne geprägt, aber schon während meines abendlichen Spazierganges durch die Alfama begann es zu regnen. Kein wirkliches Vergnügen, insbesondere wenn man das glatte – und entsprechend rutschige – Kopfsteinpflaster dort kennt.

Alfama Lissabon

Alfama Lissabon

Mittwoch, 15. April 2015, der Tag des Spiels
Um viel Zeit in Porto verbringen zu können, hatte ich einen Zug morgens kurz nach 7 Uhr gebucht. Ich war ein paar Minuten zu früh auf dem Estação do Oriente, meinem Abfahrtsbahnhof in Lissabon, und schaute mir – mehr aus Langweile – ein bisschen die dortigen Vitrinen an. Die Zeit meiner guten Portugiesisch-Kenntnisse ist schon lange her, aber auch das übrig gebliebene Wissen reichte, um zu erkennen, dass irgendetwas für den kommenden Tag seltsam war.

Aushang Estação do Oriente Lissabon

Aushang Estação do Oriente Lissabon

Fielen die aufgeführten Züge am Donnerstag aus? Und warum? Das war mir nicht klar. Ich hatte noch immer Zeit und ging zum einzig um diese Zeit geöffneten Fahrkartenschalter. Dies war gut so. Denn nur die aufgeführten Züge sollten am Donnerstag fahren, der Rest fiel durch Streik aus. Mein vorab gebuchter Zug war nicht auf der Liste, also fiel er aus. Ich buchte eine neue Fahrt in einer der verbliebenen Verbindungen für den Donnerstag. Mein schon gebuchtes Ticket konnte ich dabei nicht zurückgeben, da es sich um ein „Promotion Ticket“ handle. Immerhin war ich froh, dass ich überhaupt mitbekommen hatte, dass etwas im Busche war. Hätte ich den einsamen Zettel in der Vitrine nicht entdeckt, wäre ich am Donnerstag zur geplanten Zeit zum Bahnhof in Porto gegangen und hätte dort gemerkt, dass mein Zug nicht von Porto nach Lissabon fahren würde. Und mit dem dann noch später fahrenden Zug wäre ich nicht mehr pünktlich für den Rückflug in Lissabon angekommen.

Ein bisschen misstrauisch geworden, wollte ich schauen, ob denn mit meinem Rückflug alles in Ordnung ist. Die Recherche auf der Webseite des Flughafens Lissabon ergab nicht viel Sinnvolles, genaugenommen scheiterte schon die Suche nach Flügen.

Screenshot der Flughafen-Lissabon-Webseite

Screenshot der Flughafen-Lissabon-Webseite

Noch ist aber Mittwoch. Fast pünktlich kommt der Zug an diesem Tag kurz vor 10 Uhr morgens in Porto an. Da der Check-In in meinem Hotel erst nachmittags möglich ist und ich außer meinem kleinen Rucksack kein Gepäck dabei habe, beginne ich mit meiner Erkundungstour durch die Stadt, kurz nach meinem Frühstück in einer der vielen kleinen Bars der Stadt. Schon hier spüre ich wieder die große Freundlichkeit der Leute. Und das obwohl ich gut erkennbar als Fan des FC Bayern unterwegs bin…

Meine Laune wird trotzdem schon bald schlechter. Und das obwohl das Spiel – und sein Ergebnis – noch in weiter Ferne liegen. Denn das Wetter wird schnell schlechter. Aus einzelnen Schauern wird ein gleichbleibender Regen bei recht kühlen Temperaturen. Jetzt bin ich aber hier. Unbeirrt spaziere ich durch die Stadt. Und das heißt, wenn man sich nicht gerade in der Nähe des Rio Douro befindet, geht es stets bergauf oder bergab. Flache Strecken gibt es in der Altstadt Portos praktisch keine.

Funicular dos Guindais

Durchnässt komme ich am späten Nachmittag in meinem Hotel an. Dem wunderbaren Fine Arts Guesthouse. Zur Begrüßung gibt es ein Gläschen Portwein, das Zimmer ist geräumig und ruhig.

Fine Arts Guesthouse Porto

Fine Arts Guesthouse Porto

Am frühen Abend hat der Regen nachgelassen und ich gehe zu Fuß zum Estádio do Dragão, der zur Fußball-Europameisterschaft 2004 neu erbauten Arena des FC Porto.

Estádio do Dragão Porto: Champions League-Viertelfinalhinspiel FC Porto - FC Bayern München

Estádio do Dragão Porto: Champions League-Viertelfinalhinspiel FC Porto – FC Bayern München

Die Choreografie der Fans des FC Porto erinnert unterm anderem an den ersten Gewinn des Europapokals der Landesmeister durch den FC Porto. Und damit an eine schmerzliche Niederlage des FC Bayern München, damals 1987 im Praterstadion in Wien. Vergangenheit.

Estádio do Dragão Porto

Estádio do Dragão Porto

Was folgt, ist das wohl schlechteste Fußballspiel des FC Bayern in der Saison 2014/15. An den zahlreich mitgereisten Fans des FC Bayern – neben mir noch mehrere Tausend – hat es nicht gelegen, wir unterstützen unsere Mannschaft nach besten Kräften.

Estádio do Dragão Porto: Die Fans des FC Bayern München

Das Spiel endet 3:1 für den FC Porto. Jedem der drei Porto-Tore gingen haarsträubende individuelle Fehler von Bayern-Spielern voraus. Noch ist nicht alles vorbei, schon ein 2:0 im Rückspiel würde ja für das Weiterkommen reichen. Nur, die Vorstellung, dass das Rückspiel gewonnen werden könnte, noch dazu mit einem Zu-Null-Ergebnis liegt – nicht nur für mich – zu diesem Zeitpunkt in weiter Ferne.

Bevor ich mich auf den Weg zurück ins Hotel mache, schaue ich noch in der nahen Fan-Kneipe vorbei. Die Porto-Fans schauen mich ziemlich mitleidig an.

Fan-Kneipe des FC Porto

Fan-Kneipe des FC Porto

Donnerstag, 16. April 2015, der Tag nach dem Spiel
Der Regen, der im Laufe der Nacht zurückkam, lässt während des Frühstücks nach. Es bleibt zwar trübe, aber ich raffe mich zu einer weiteren Runde durch Portos Hügellandschaft auf.

Porto 2015

Porto 2015

Die Schlagzeilen der Zeitungen am Wegesrand sind nicht übersehbar – Enorme, Fantasporto, Soberbo.

Zeitungsladen Porto

Zeitungsladen Porto

Porto hat ein ganz besonderes Flair. Insbesondere seine Altstadt, nicht ohne Grund eine UNESCO-Welterbestätte. Das manchmal etwas Marode wird durch das trübe Wetter allerdings nicht strahlender.

Wegen der Rückfahrt nach Lissabon habe ich mir umsonst (zu viele) Gedanken gemacht, mein am Vortag gebuchter „neuer“ Zug fährt pünktlich. Und kommt auch pünktlich in Lissabon an. Ich habe noch Zeit für ein Abendessen im Centro Vasco da Gama. Dort läuft auf einem Monitor eine Nachrichtensendung, die mich zusammenzucken lässt, Streik – das portugiesische Wort greve habe ich inzwischen gelernt – bei der TAP, der Fluggesellschaft, mit der ich am Abend zurück nach München fliegen will. Der Chef der TAP spricht im Interview, streikendes Personal ist im Hintergrund sichtbar. Was ich allerdings nicht mitbekomme, ist, dass die Bilder der Streikenden wohl aus dem Archiv stammen und der Streik erst für Anfang Mai angekündigt ist. Ich denke, fast alles wie zu Hause, Bahn und Piloten streiken…

Centro Vasco da Gama

Centro Vasco da Gama

Pünktlich zum Abflug kommt auch die Sonne wieder hervor.

Flughafen Lissabon

Flughafen Lissabon

Sie wird – glaubt man der Wettervorhersage – auch in den nächsten Tagen wieder ständiger Begleiter Portugals sein. Der Flug ist pünktlich und ruhig. Auch die S-Bahn vom Flughafen nach München fährt pünktlich. Wenn da nicht der mitternächtliche Straßenbahnfahrer in München noch gewesen wäre, der meinte kurz vor Mitternacht vor der Fahrplanzeit losfahren zu müssen (und mich dadurch an der Haltestelle zurückließ), es wäre ein harmonisches Ende der Reise gewesen. So blieb mir zum einen noch Zeit meinem Lieblingsverkehrsverbund eine freundliche Mail zu schreiben (völlig überraschend warte ich immer noch auf eine Antwort…), zum anderen anderen daran zu denken, dass es alles in allem doch ziemlich schön in Portugal war. Und dass vieles – auch in diesem Bericht – ein Klagen auf ziemlich hohem Niveau ist…

Ein paar Tage später
Und… Fußballerisch fand die Geschichte auch noch ein – zumindest vorläufiges – Happy End. Im Rückspiel besiegte der FC Bayern München den FC Porto in der heimischen Allianz Arena mit 6:1. Vorläufig allerdings deswegen, weil auf dem Weg zum „großen“ Happy End noch zwei Halbfinalbegegnungen und ein Endspiel in Berlin liegen.

Und… Auch deutsche Boulevard-Zeiten wissen, was dicke Überschriften sind – Wie im Rausch, Torgasmus, Sechs!

Zeitungskästen München

Zeitungskästen München

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Am Rande erwähnt (8) – Chamonix und die F.A.S.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 1. August 2014, "Der Gipfeljäger"

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3. August 2014, „Der Gipfeljäger“

"Ein verregneter Julitag in Chamonix, ..."

„Ein verregneter Julitag in Chamonix, …“

"... die Bergspitzen stecken in dichten Wolken, ..."

„… die Bergspitzen stecken in dichten Wolken, …“

"... auf den Hängen ragen nur noch die letzten Ausläufer der Gletscherzungen aus der grauen Wolkenwatte hervor."

„… auf den Hängen ragen nur noch die letzten Ausläufer der Gletscherzungen aus der grauen Wolkenwatte hervor.“

"Der legendäre Bergsteigerort (...) ist zu rummelig, zu viele Leute."

„Der legendäre Bergsteigerort (…) ist zu rummelig, zu viele Leute.“

P.S.1: Ich wäre doch ein guter Bilderlieferant für die Frankfurter Allgemeine, oder? Die Bilder aus Chamonix stammen vom 21. und 22. Juli 2014.

P.S.2: Bei dem Gipfeljäger handelt es sich um den Bergläufer Kílian Jornet, der – beispielsweise – für die 3773 Höhenmeter von Chamonix zum Gipfel des Mont Blanc (und zurück!) keine 5 Stunden gebraucht hat.

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Ohne (viel) Worte (7)

20. Juli 2014, Saint-Julien-en-Genevois (Frankreich)
Stade des Burgondes (Festival Guitare en Scène): Deep Purple

Stade des Burgondes Saint-Julien-en-Genevois (Festival Guitare en Scène): Deep Purple

Stade des Burgondes Saint-Julien-en-Genevois (Festival Guitare en Scène): Deep Purple

Roger Glover (68), Ian Paice (66), Ian Gillan (68), Don Airey (66) und Steve Morse (59) – die Jungs von Deep Purple sind nicht mehr die Jüngsten, aber musikalisch gehören sie immer noch zu den Besten!

Und die Fans werden immer jünger…

Stade des Burgondes Saint-Julien-en-Genevois (Festival Guitare en Scène): Deep Purple und ihre Fans

Stade des Burgondes Saint-Julien-en-Genevois (Festival Guitare en Scène): Deep Purple und ihre Fans

Die beiden auf den Schultern waren ja immerhin schon drei. Oder vier. Der Kleine, der im Kinderwagen (!) vor den beiden lag, der war noch ein bißchen jünger. Wie im Titel geschrieben: Ohne Worte.

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