Archiv der Kategorie: Allgemein

Pink Floyd, die Seychellen, Indien und ein französisches Weltkulturerbe

Juni 1988

Ohne die Musik von Pink Floyd wirklich zu kennen, hatte ich mir für ein Konzert auf dem Mannheimer Maimarktgelände ein Ticket gekauft.

Pink Floyd, Maimarktgelände Mannheim, 18. Juni 1988

Pink Floyd, Maimarktgelände Mannheim, 18. Juni 1988

Das Konzert war eine Offenbarung. Und Pink Floyd wurde – nach Deep Purple – zu meiner zweiten großen musikalischen Liebe. Und blieb es bis heute. Allerdings gab es nach Ende der Division-Bell-Tour 1995 – abgesehen von einem 20-minütigen Auftritt beim Live 8-Konzert im Jahr 2005 – kein einziges Konzert mehr von Pink Floyd. Die beiden Hauptprotagonisten von Pink Floyd, Roger Waters (er hatte die Band schon Mitte der 1980er Jahre verlassen) und David Gilmour, blieben aber weiterhin musikalisch aktiv, mit Soloalben und mit Konzerten.

März 2015

Meine Freude war groß als David Gilmour ein neues Album und eine Tour ankündigte, seine letzte Tour lag immerhin auch schon neun Jahre zurück. Dass mich diese Nachricht auf den Seychellen erreichte, machte die Freude nicht kleiner. Immerhin leben wir im Zeitalter des Internets.

Seychellen? Nicht gerade ein Reiseziel, das weit oben auf meiner Wunschliste stand. Aber besondere Ereignisse ergeben manchmal besondere Reiseziele. Und zu meiner eigenen Überraschung wurde es eine wunderbare Reise. Die Inseln – zusammen sind es über 100 – in den Weiten des Indischen Ozeans bieten weitaus mehr als Traumstrände und blaues Wasser (auch wenn sie gerade von diesen beiden Dingen sehr viel haben…), sie haben auch eine vielseitige, oft einzigartige Natur. Und immer nette Bewohner.

Traumstrand - Petit Anse, La Digue

Traumstrand – Petit Anse, La Digue


Blaues Wasser - Île St. Pierre, Indischer Ozean

Blaues Wasser – Île St. Pierre, Indischer Ozean


Einzigartige Natur - Seychellenpalme (Coco de Mer), Vallée de Mai, Praslin

Einzigartige Natur – Seychellenpalme (Coco de Mer), Vallée de Mai, Praslin

Zurück zu David Gilmour. Besser gesagt zu seiner angekündigten Tour. Der Tourplan für den Sommer 2015 war übersichtlich. Aber es gab einen wunderbaren Lichtblick: Zwei Auftritte in der Arena von Verona. Und da wir – wie schon erwähnt – in Zeiten des Internets leben, sollte der Vorverkaufsbeginn, der noch während des Seychellenurlaubs lag, kein Problem sein.

Sollte… Auch auf den Seychellen gibt es Internet, zumindest die Unterkünfte bieten es alle an. Aber… Am Tag des Vorverkaufsbeginn für die David-Gilmour-Konzerte war das Internet kaputt. Wohl nicht das ganze Internet, aber zumindest der Internetzugang in der Unterkunft, in der wir an diesem Tag waren. Es wurde nichts mit einer Ticketbestellung an diesem Tag. Und… Es wurde auch nichts mehr mit einer Ticketbestellung an einem anderen Tag. Denn als ich wieder ein Ticket hätte bestellen können, gab es keine mehr. Zumindest keine mehr für Verona. Klagen auf hohem Niveau, gar keine Frage. Aber enttäuscht war ich trotzdem.

Februar 2016

Fast ein Jahr später. Indien. Auch ein Reiseziel, dass bei mir gar nicht so weit oben auf der Wunschliste stand. Ich hatte nie richtig Lust auf das Land im Süden Asiens, aber trotzdem immer das Gefühl, es mal gesehen haben zu müssen. Und da ich auch das Gefühl hatte, dass Indien ein anstrengendes Reiseland sein muss, wäre es wohl besser nicht zu lange darauf zu warten.

Eine Vorstellung wie anstrengend Indien werden könnte, bekam ich schon zu Hause. Einen Flug dorthin zu buchen, kein Problem. Eine Fahrkarte mit der indischen Bahn zu buchen aber schon. Nicht dass die indische Bahn keine Webseite hätte, nein, dass ist nicht das Problem, das Problem fängt damit an, dass, man sich auf dieser indischen Webseite anmelden muss. Und eine Anmeldung geht nur, wenn man eine Email-Adresse hat (ok, habe ich) und eine indische Mobiltelefonnummer (ok, hatte ich nicht). Nur wenn man zwei Bestätigungscodes bekommt, einen an die Email-Adresse, einen per SMS an die indische Handynummer, kann man sich auf der Webseite anmelden und ein Ticket buchen. Eine nicht ganz einfache Hürde für Nicht-Inder. Was sie wohl auch in Indien bemerkt haben, so dass man – nach etwas Suchen – eine Webseite findet, die die indische Handynummer sozusagen simuliert. Und man am Ende beide Bestätigungscodes per Email bekommt.

Warum das mit dem Zugbuchen am Ende dann doch nicht geklappt hat, habe ich nie herausgefunden. Ich konnte einen Zug auswählen, diesen mit Kreditkarte bezahlen, der Betrag wurde sogar von der Kreditkarte abgebucht. Bis dann doch immer die Meldung kam, dass die Buchung fehlschlug. Fairerweise muss man sagen, dass der abgebuchte Betrag immer auch vollständig zurückgebucht wurde.

Aber eine Fahrkarte hatte ich trotzdem nicht. Am Ende war ich froh, dass es mit dem Zugbuchen nicht geklappt hatte. Über einen Indien-begeisterten Freund bekam ich Kontakt zu einem indischen Reiseunternehmer namens Balvinder. Reiseunternehmer ist vielleicht etwas viel gesagt, Balvinder bietet individuelle Fahrten mit eigenem Fahrzeug an. Das beste was uns für Indien passieren konnte. In Absprache legten wir vorab eine Reiseroute fest, beginnend in Delhi, vorbei am Taj Mahal, quer durch Rajasthan bis zur Wüste Thar und in Udaipur endend. Morgens wurden wir vom Hotel abgeholt, tagsüber zu den Sehenswürdigkeiten gebracht und zur nächsten Stadt gefahren, abends gab es wieder einen Übernachtungsvorschlag. Ein toller Service.

Old Delhi

Old Delhi


Taj Mahal

Taj Mahal


Fort Amber, Jaipur, Rajasthan

Fort Amber, Jaipur, Rajasthan


Dorf in der Wüste Thar

Dorf in der Wüste Thar


Lake Pichola, Udaipur, Rajasthan

Lake Pichola, Udaipur, Rajasthan

Als wir den zweiten Teil der Indienreise ohne Balvinder antreten mussten – es standen noch „Ausflüge“ nach Varanasi, Amritsar und Kerala auf unserem Programm -, waren wir schon traurig. Aber Indien ist groß, sehr groß sogar, fast zehnmal so groß wie Deutschland. Deshalb nutzen wir für unsere „Ausflüge“ das Flugzeug.

Ganges, Varanasi, Uttar Pradesh

Ganges, Varanasi, Uttar Pradesh


Goldener Tempel, Amritsar, Punjab

Goldener Tempel, Amritsar, Punjab


Backwaters, Kerala

Backwaters, Kerala

Innerindische Flüge haben nicht den besten Ruf. Ich kann mich nicht beklagen, Air India war zuverlässig und pünktlich, das Gepäck kam immer an. Ok, das mit der Pünktlichkeit muss ich ein bisschen relativieren. Verspätungen gab es teilweise schon, sie wurden aber immer schon weit vorab per SMS (an meine deutsche Handynummer!) mitgeteilt. Der Kontrollwahn an indischen Flughäfen ist aber schon ungewöhnlich. Ich habe gelernt, dass es durchaus möglich ist, auf dem Weg vom Wartebereich am Gate bis zum Sitzplatz im Flugzeug insgesamt sechsmal den Reisepass und die Boardingkarte kontrollieren zu lassen. Und das Einchecken in das Airport-Hotel in Delhi ist auch ein Erlebnis der besonderen Art…

Warum jetzt aber eine Indien-Abschweifung? Nicht, dass ich gerne mal abschweife…

Die Tour im Sommer 2015 war für David Gilmour nur der Anfang. Eine Fortsetzung sollte es 2016 geben. Gehofft hatte ich das ja schon. Ein entsprechender Newsletter erreichte mich – der geneigte Leser, der es bis hier her geschafft hat, vermutet es schon – in Indien. Und natürlich gibt es auch in indischen Hotels freies WLAN (natürlich ist natürlich relativ, wenn man sich die Trostlosigkeit deutscher Hotels beim Thema freies WLAN ansieht…). Meist sogar in ziemlich guter Qualität. Aber nicht immer, zumindest nicht immer in allen Ecken des Hotels. So kam es, dass ich am Abend des Vorverkaufbeginns für die 2016er David-Gilmour-Konzerte in einem Hotelzimmer mit eher – nennen wir es mal so – limitierter Internetqualität saß. Ich hatte aber auch genau an diesem Abend ein etwas – nennen wir diesen Teil mal – mulmiges Magen-Darm-Gefühl. Und wollte das Zimmer im Hotel in Jodhpur nicht verlassen.

Mehrangarh Fort Jodhpur

Mehrangarh Fort Jodhpur


Jodhpur - Sonnenuntergang über der Blauen Stadt

Jodhpur – Sonnenuntergang über der Blauen Stadt


Jaswant Thada Jodhpur

Jaswant Thada Jodhpur

Obwohl auch 2016 wieder zwei Termine in der Arena von Verona auf dem Tourplan von David Gilmour standen, entschied ich mich für die Saline Royale d’Arc-et-Senans im östlichen Frankreich als Konzertort, insbesondere weil sich der Termin des Konzertes hervorragend für eine Geburtstagsreise eignete (und auch noch die Arena von Verona im Tourplan von Adele stand…).

Der Ticketverkauf lief über einen französischen Konzertveranstalter. Seine Webseite bietet zwar auch eine Umschaltung auf Englisch an, aber immer dann, wenn es spannend wird, sprich, man sollte verstehen, was man auswählt, wird die Webseite wieder sehr französisch. Und da meine Französisch-Kenntnisse sehr, sehr limitiert sind (was unter anderem an einer mir heute nicht mehr ganz nachvollziehbaren Entscheidung zu Schulzeiten, Alt-Griechisch statt Französisch als dritte Fremdsprache zu nehmen, liegen möge…), war die Ticketbuchung auch Glücksspiel. Dass die Webseite noch dazu aufgrund der schlechten Internetqualität dann auch noch mehrmals gerade beim Zahlvorgang streikte, brachte meine Zuversicht, dass das mit dem Konzert klappen würde, nicht gerade in neue Höhen. Aber irgendwann kam eine Email-Bestätigung – natürlich auf Französisch. Und ich war mir sicher, dass ich zwei Tickets gekauft hätte.

Der eine oder andere wird sich gefragt haben, wo denn die Saline Royale d’Arc-et-Senans ist. Ich habe mich das auch gefragt, ich wusste, dass es in der Nähe von Besançon sein musste. Und fand heraus – auch langsames Internet hilft da weiter -, dass die Königliche Saline ein Weltkulturerbe etwa 30 Kilometer südlich von Besançon ist. In einer Gegend wo es nach ziemlich viel Gegend aussieht. Um nach dem Konzert nicht noch ewig fahren zu müssen, wollte ich mich auch gleich noch um eine Unterkunft kümmern. Gesagt, getan.

Juli 2016

Bis wenige Tage vor dem Beginn der Reise nach Frankreich war ich der Überzeugung, dass es vom Hotel bis zum Ort des Konzertes nur ungefähr 100 Meter sein werden. Dem war allerdings nicht so. In meiner Euphorie hatte ich übersehen, dass es sich bei besagtem Weltkulturerbe um eine Stätte mit zwei Standorten handelte, der eine ist die Große Saline in Salins-les-Bains, der andere die Königliche Saline in Arc-et-Senans.

Die 100 Meter vom Hôtel des Deux Forts zu den Salines de Salins-les-Bains

Die 100 Meter vom Hôtel des Deux Forts zu den Salines de Salins-les-Bains


Saline Royale d’Arc-et-Senans

Saline Royale d’Arc-et-Senans

Nicht schwer zu raten: Das Hotel war 100 Meter von der Großen Saline in Salins-les-Bains entfernt, das Konzert war aber in der Königlichen Saline in Arc-et-Senans. Es gibt größere Dramen, noch dazu weil die beiden Stätten nur etwa 16 Kilometer voneinander entfernt sind. Und wir einen Mietwagen hatten. Und sich das Wetter an jenem Abend – im Widerspruch zur Wettervorhersage – traumhaft gestaltete. Und das wichtigste: Das Konzert von David Gilmour war der Hammer. Fast drei Stunden Pink-Floyd-Klassiker (allein für das wie immer unglaubliche Gitarrensolo von Comfortably Numb hatte sich der Aufwand gelohnt!) und David-Gilmour-Solonummern. Dass es nach Konzertende (es war 20 vor 1) noch fast zwei Stunden zum 16 Kilometer entfernten Hotelbett (das genaugenommen nicht mal eines war…) dauern sollte, spielte für mich an diesem Abend keine Rolle mehr.

Saline Royale d’Arc-et-Senans: Konzert von David Gilmour

Saline Royale d’Arc-et-Senans: Konzert von David Gilmour


Saline Royale d’Arc-et-Senans: David Gilmour - Comfortably Numb

Saline Royale d’Arc-et-Senans: David Gilmour – Comfortably Numb


Saline Royale d’Arc-et-Senans: David Gilmour

Saline Royale d’Arc-et-Senans: David Gilmour

Ohne (viel) Worte (9)

17. März 2016
Die Münchner Boulevardpresse am Morgen nach dem 4:2-Sieg des FC Bayern München gegen Juventus Turin.

AZ München

AZ München

tz München

tz München

Bild München

Bild München

Da waren die Zeitungen im letzten Jahr nach dem Sieg gegen Porto doch irgendwie kreativer.

Zeitungskästen München

Zeitungskästen München

O2 und ich, der Kunde

Auszug aus einem O2 Live Chat (gibt es auch Chats, die nicht live sind?):


JR: Könnten Sie mir einen Vorgesetzten nennen, dem ich das persönlich mitteilen kann?
L.: Leider kann ich Sie hierzu keinem Vorgesetzen durchstellen.
JR: Nein, ich möchte mich über das prinzipielle Kundenverhalten beschweren.
JR: Ok, dann halt auf anderem Weg…
L.: Sie können dies gerne über den Postweg durchführen.
JR: Dann kann ich das gleich in die Mülltonne schmeissen…
L.: Leider kann ich Sie über den Chat nicht weiterleiten.
JR: Postweg und Telekomunternehmen? Das ist doch mal der Stand der Technik!
JR: Aber vielleicht eine EMail-Adresse?
L.: Nein leider auch keine.
L.: Sie können dies nur über den Postweg.

O2 war Vorreiter bei Online-Verträgen, bei denen die gesamte Abwicklung des Mobilfunk-Vertrags über das Internet oder Hotlines abläuft. Als Gegenleistung erhält der Kunde einen Online-Vorteil in Form von Vergünstigungen oder Zusatzleistungen.

Quelle: Wikipedia

Ich bin O2-Mobilfunkkunde seit Zeiten als O2 noch für das Sauerstoffmolekül stand, die Firma noch Viag Interkom hieß und man noch mit D-Mark bezahlte. Also ziemlich lang.

Ohne (viel) Worte (8)

Oktoberfest München 2015
Das Maß Bier kostet bis zu 10,40 Euro, wahrlich kein Schnäppchen.

Palau Sant Jordi Barcelona, 5. Oktober 2015
U2-Konzert der iNNOCENCE+eXPERIENCE-Tour
Der Becher Bier kostet 7,50 Euro. Auf ein Maß umgerechnet sind das 18,75 Euro. Und da sind die 2 Euro Becherpfand noch nicht mal drin.

Palau Sant Jordi Barcelona: Zwei Bierbecher

Palau Sant Jordi Barcelona: Zwei Bierbecher

Das Bier schmeckte trotzdem 🙂

Palau Sant Jordi Barcelona

Palau Sant Jordi Barcelona

U2: Larry Mullen junior, The Edge (David Howell Evans), Adam Clayton und Bono (Paul David Hewson)

U2: Larry Mullen junior, The Edge (David Howell Evans), Adam Clayton und Bono (Paul David Hewson)

Was das Bier auf dem Oktoberfest in Barcelona gekostet hätte, weiß ich allerdings nicht.

Oktoberfest Barcelona

Oktoberfest Barcelona

Die ersten Zwanzig

In Erinnerung an Jörg

15. Oktober 1986
Stuttgart
Mit dem Tag der Erstsemestereinführung an der Physik-Fakultät der Universität Stuttgart beginnt für mich die Studienzeit. Zwei anderen Neu-Studenten, mit denen ich in den nächsten Jahren viel Zeit verbringen werde, begegne ich während der Erstsemestereinführung zum ersten Mal.

Physik-Hochhaus der Universität Stuttgart

Physik-Hochhaus der Universität Stuttgart

30. September 1993
Stuttgart
Der Tag der Exmatrikulation ist auch das Ende meiner Stuttgarter Zeit. Der Arbeitsmarkt ist – auch für Neu-Physiker – alles andere als gut. Über drei Ecken erhalte ich das Angebot bei einem Hersteller für Windkraftanlagen arbeiten zu können. Dafür ziehe ich Anfang Oktober 1993 nach Osnabrück, in den Norden Deutschlands. Meine Studienfreunde – auch die beiden oben erwähnten – bleiben in Stuttgart, sie hatten sich für eine Promotion entschieden.

Zumindest einmal im Jahr treffe ich die Studienfreunde wieder. Meist in der Weihnachtszeit, immer in Stuttgart. Im Laufe des Jahres 1996 endet auch für sie endgültig die Zeit des Studiums und sie verstreuen sich quer über Deutschland. Ich selbst war zu diesem Zeitpunkt schon von Osnabrück nach München weitergezogen. Deshalb schlug ich ein Wiedersehenstreffen in Bayern vor, genaugenommen am Rand der Alpen.

1
1996
Garmisch-Partenkirchen und Umgebung
Ende August treffen wir uns auf dem zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald gelegenen Campingplatz Tennsee. Das Wetter ist regnerisch und kühl. Neben Besuchen der Partnachklamm und des Walchensees erleben wir ein wohl als historisch zu bezeichnendes 7:1 im Eishockey-Länderspiel zwischen Deutschland und Tschechien.

Campingplatz Tennsee

Campingplatz Tennsee


Olympia Eissportzentrum: World Cup-Eishockey-Länderspiel Deutschland - Tschechien

Olympia Eissportzentrum: World Cup-Eishockey-Länderspiel Deutschland – Tschechien


Partnachklamm

Partnachklamm


Dass dieses Treffen für uns Fünf eine lange Tradition begründen wird, das war uns allen damals bestimmt noch nicht bewusst. Auf jeden Fall wollten wir uns im darauf folgenden Jahr wieder treffen. Auf einem Campingplatz werden wir aber – zumindest bis heute – nicht mehr übernachten.

2
1997
Niederlande
Eine feste Unterkunft haben wir auch 1997 noch nicht. Wir mieten uns für Anfang Oktober ein Boot und tuckern von Woubrugge aus über die Kanäle und Seen Hollands. Unerfahren wie wir alle im Bootsfahren sind, bleibt das eine oder andere kleinere Missgeschick nicht aus. Zwei Steuerkonsolen an Bord machen das Bootsfahren dabei nicht unbedingt einfacher. Kaputtes Geschirr und eine Schramme am Boot zeugen am Ende davon. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – wird diese Reise im Rückblick immer für Heiterkeit sorgen.

Bootstour Holland

Bootstour Holland


Bootstour Holland

Bootstour Holland


Bootstour Holland

Bootstour Holland


Bootstour Holland

Bootstour Holland

3
1998
Fränkische Schweiz
Wiederum Anfang Oktober findet das dritte Treffen statt, halbwegs in der Mitte von unseren damaligen Wohnorten in der Fränkischen Schweiz. Höhlen und andere geheimnisvolle Orte stehen auf dem Programm, dazu ein Ausflug nach Bamberg.

Ruinentheater im Felsengarten von Sanspareil

Ruinentheater im Felsengarten von Sanspareil


Ferienwohnung Kirchahorn

Ferienwohnung Kirchahorn


Druidenhain Wohlmannsgesees

Druidenhain Wohlmannsgesees


Altes Rathaus Bamberg

Altes Rathaus Bamberg

4
1999
Prag
Nach den eher Natur-orientierten ersten drei Studie-Reisen steht im Juli 1999 mit der tschechischen Hauptstadt Prag zum ersten Mal eine reine Städtereise an.

U Fleku Prag

U Fleku Prag


Prag

Prag


Prag: Moldau, Karlsbrücke, Nikolauskirche, Burg, St.-Veits-Kathedrale

Prag: Moldau, Karlsbrücke, Nikolauskirche, Burg, St.-Veits-Kathedrale

5
2000
Budapest
Budapest im hochsommerlich-heißen Juli ist das Ziel im Jahr 2000.

Budapest

Budapest


Budapest

Budapest


Matthiaskirche Budapest

Matthiaskirche Budapest


Budapest: Kettenbrücke, Donau, Palais Gresham (Sezessionspalast) und St.-Stephans-Basilika

Budapest: Kettenbrücke, Donau, Palais Gresham (Sezessionspalast) und St.-Stephans-Basilika

6
2001
Malta
Malta ist das erste Ziel im Süden Europas, das wir anlässlich unserer jährlichen Treffen besuchen. Über den 1. Mai fliegen wir für ein paar Tage dorthin, haben unsere Unterkunft in Valletta, fahren aber auch mit dem Mietwagen kreuz und quer über die Insel. Bei der Aussage „Fuel is extra“ war uns allerdings nicht klar, dass der Mietwagen überhaupt erstmal „Fuel“ brauchen würde. Tankstellen sind aber am 1. Mai geschlossen. Bis – zum Glück – auf die sehr wenigen, die einen Münzautomaten haben. Nicht zum einzigen Mal während unserer Reisen sind wir an einem der Abende in einer Kneipe, um Fußball zu schauen. In Malta sehen wir so einen Sieg des FC Bayern Münchens im Champions League-Halbfinalhinspiel gegen Real Madrid.

Valletta

Valletta


Fort St. Elmo in Valletta

Fort St. Elmo in Valletta


Ghar Hassan

Ghar Hassan

Hagar Qim

Hagar Qim

7
2002
Südtirol
Nach dem Ausflug in die Ferne geht es Ende Oktober 2002 ins – zumindest für Münchner – nahe gelegene Südtirol.

Halbweghütte am Mendelpass

Halbweghütte am Mendelpass


Blick vom Penegal auf die Dolomiten

Blick vom Penegal auf die Dolomiten


Kreideturm bei Eppan

Kreideturm bei Eppan

8
2003
Elsaß
Nach Südtirol im Vorjahr wird auch die Reise ins französische Elsaß im Oktober 2003 eine Mischung aus Natur und Kultur. Und exzellentem Essen.

Zigeunerfelsen bei Niedersteinbach

Zigeunerfelsen bei Niedersteinbach


Burg Fleckenstein bei Lembach

Burg Fleckenstein bei Lembach

Schon seit Südtirol sind Teddy und Teddine immer auf unseren Studie-Reisen dabei.

Burg Fleckenstein beim Lembach: Teddy und Teddine

Burg Fleckenstein beim Lembach: Teddy und Teddine

9
2004
Trier / Luxemburg
Bei angenehmen Temperaturen besuchen wir im Herbst 2004 die alte Römerstadt Trier und das nicht weit davon entfernte Luxemburg.

Kaiserthermen Trier

Kaiserthermen Trier


Porta Nigra Trier

Porta Nigra Trier


Luxemburg: Unterstadt Grund, Alzette und Oberstadt mit St. Michael

Luxemburg: Unterstadt Grund, Alzette und Oberstadt mit St. Michael

10
2005
Mallorca
Studie-Treffen Nummer 10! Zu unserem Jubiläum geht es nach Mallorca. Nicht zum Ballermann (der hat im November wohl auch geschlossen), sondern zu Land und Leute quer über die Insel. Ihr fragt euch: Fünf Kerle auf Tour in Malle und kein Ballermann? Nicht, dass es abends auch mal ein Bier gäbe, aber tagsüber steht – wie auf all unseren Reisen – das Besichtigen und Fotografieren im Vordergrund. Kein Wunder, wenn von den Fünfen drei Hardcore-Fotografen sind…

Puig de Santa Maria

Puig de Santa Maria


Castell de Bellver Palma de Mallorca

Castell de Bellver Palma de Mallorca


Cap de Formentor

Cap de Formentor

11
2006
Sizilien
Nach Malta und Mallorca ist Sizilien die dritte Insel im Mittelmeer, die wir im Rahmen unserer jährlichen Treffen besuchen. Zum ersten Mal auf unseren Studie-Reisen wechseln wir täglich das Quartier. Start und Ende ist Palermo, Stationen dazwischen sind unter anderem Erice, der Ätna, Taormina, Syrakus, Noto und Agrigent. Obwohl schon Ende Oktober haben wir traumhaftes Wetter.

Agrigent: Concordia-Tempel im Tal der Tempel

Agrigent: Concordia-Tempel im Tal der Tempel


Ätna

Ätna


Ätna

Ätna


Syrakus: Griechisches Theater im Parco Archeologico della Neapoli

Syrakus: Griechisches Theater im Parco Archeologico della Neapoli

12
2007
Istanbul
Istanbul, das wir Ende Mai / Anfang Juni besuchen, ist – abgesehen von einem Schiffsausflug auf dem Bosporus – wieder eine klassische Städtereise.

Topkapi-Palast Istanbul

Topkapi-Palast Istanbul


Süleymaniye-Moschee Istanbul

Süleymaniye-Moschee Istanbul


Yerebatan-Zisterne Istanbul

Yerebatan-Zisterne Istanbul

13
2008
Thüringen
Wieder einmal ein Ziel in Deutschland: Thüringen im Mai 2008. Ausgangsort unserer „Exkursionen“ ist die thüringische Landeshauptstadt Erfurt. Für alle geht es von dort mit dem Rad nach Weimar, für die meisten mit selbigem auch wieder zurück. Für den Ausflug nach Gotha teilen wir uns auf, ich gehöre zum Zweimannteam, das den Zug nimmt (der Plattfuß auf dem Rückweg von Weimar hatte mich frustriert…). Der Nationalpark Hainich und Bad Langensalza sind der Abschluss des Ausfluges in die ehem. DDR.
Da wir alle mit Autos angereist sind, haben wir endlich auch noch eine weitere Möglichkeit: Dias schauen bis zum Abwinken (bei Flugreisen möchte dann doch keiner einen Projektor mitschleifen…). Wobei… Das mit dem Abwinken stimmt so nicht ganz genau, aus Erfahrung mit früheren derartigen Abenden musste jeder, der Dias mitbrachte, sich auf 200 Stück limitieren. Noch bis zur Reise nach Rom 2011 bleiben die schon erwähnten drei Hardcore-Fotografen dem Dia treu.

Baumkronenpfad im Nationalpark Hainich

Baumkronenpfad im Nationalpark Hainich


Erfurt

Erfurt


Weimar

Weimar


Gotha

Gotha

14
2009
Belgien
Brüssel ist Übernachtungsort für unsere Reise nach Belgien im Mai 2009. Die Stadt ist viel abwechslungsreicher als man sie aus den Nachrichten kennt. Neben dem bekannten Europaviertel existiert beispielsweise eine Altstadt und das nette Comic-Viertel. Brüssel ist nicht die einzige Stadt, die wir uns in Belgien anschauen. Ausflüge nach Ostende, Brügge, Mechelen und Antwerpen stehen tagsüber auf dem Programm. Abends versuchen wir uns einen Überblick über die schier unendliche Vielfalt belgischer Biere zu verschaffen.

Atomium Brüssel

Atomium Brüssel


Brüssel

Brüssel


Auch das ist Brüssel

Auch das ist Brüssel


Mechelen

Mechelen


Brügge

Brügge


Antwerpen

Antwerpen


Ostende

Ostende

15
2010
Ruhrgebiet
Auf das Ruhrgebiet als Reiseziel kommt vielleicht nicht jeder. Aber es lohnt sich. Die Anlagen aus dem Zeitalter von Steinkohle und Stahl sind beeindruckend, besonders die Zeche Zollverein in Essen und der Landschaftspark Duisburg-Nord. Das Wetter hätte für Mai besser sein können, aber alles in allem haben wir – wie fast immer auf unseren gemeinsamen Reisen! – Glück.

Park der Villa Hügel in Essen

Park der Villa Hügel in Essen


Zeche Zollverein Essen

Zeche Zollverein Essen


Gasometer Oberhausen

Gasometer Oberhausen


Landschaftspark Duisburg-Nord

Landschaftspark Duisburg-Nord


Schleusenpark Waltrop

Schleusenpark Waltrop

16
2011
Rom
Ruinen der klassischen Art gibt es in Rom (im Vergleich zu den Industrieruinen im Jahr zuvor). Und Hunderte Kirchen. Und Paläste, Brunnen, Plätze, Monumente. Und italienisches Essen. Die ewige Geschichte der Stadt lebt an fast jeder Ecke. Anfang Juni ist es schon sommerlich warm. Die Idee, unser Gepäck am letzten Reisetag im Bahnhofsschließfach zu lassen, geben wir in Anbetracht der riesigen Schlange schnell wieder auf. Stattdessen rumpeln wir mit den Rollkoffern ein letztes Mal durch die Stadt.

Palatin in Rom

Palatin in Rom


Rom

Rom


Kolosseum Rom

Kolosseum Rom


Rom: Via dei Fori Imperiali und Monumento Vittorio Emanuele II

Rom: Via dei Fori Imperiali und Monumento Vittorio Emanuele II


Spaghetti Carbonara

Spaghetti Carbonara

17
2012
Stockholm
In Stockholm im Juni 2912 ist etwas grundlegend anders als in den Jahren zuvor. Wir sind nur noch zu viert. Jörg ist im Herbst 2011 verstorben. Meistens legen wir uns schon während der aktuellen Reise auf ein Ziel für das kommende Jahr fest, zusammen mit einer Person, die Dinge wie Reisetermin, Unterkunft oder einen Mietwagen für die nachfolgende Reise organisiert. Wenn ich mich richtig erinnere, war es Jörgs Idee Stockholm zu besuchen, er wollte diese Reise auch organisieren. Er konnte es nicht mehr tun.

Stockholm

Stockholm


Stockholm

Stockholm


Vaxholm (Schären)

Vaxholm (Schären)


Stockholm

Stockholm


Stockholm

Stockholm

18
2013
Südfrankreich
Anfang und Ende der Reise durch Südfrankreich im Oktober 2013 verbringen wir in Marseille, in diesem Jahr europäische Kulturhauptstadt. Für die drei Tage dazwischen übernachten wir in Avignon und machen Ausflüge nach Aix-en-Provence, Orange, Carpentras, zum Pont du Gard, nach Nîmes, Aigues-Mortes, Les Baux-de-Provence, Arles und in die Camargue.

Marseille

Marseille


Marseille: Alter Hafen (Vieux-Port) und La Garde mit der Basilique Notre-Dame-de-la-Garde

Marseille: Alter Hafen (Vieux-Port) und La Garde mit der Basilique Notre-Dame-de-la-Garde


MuCEM (Musée des Civilisations de l’Europe et de la Méditerranée) in Marseille

MuCEM (Musée des Civilisations de l’Europe et de la Méditerranée) in Marseille


Markt auf dem Place des Prêcheurs in Aix-en-Provence

Markt auf dem Place des Prêcheurs in Aix-en-Provence


Pont d'Avignon über die Rhone

Pont d’Avignon über die Rhone


Antikes Theater von Orange

Antikes Theater von Orange


Cathédrale Saint-Siffrein de Carpentras

Cathédrale Saint-Siffrein de Carpentras


Pont du Gard

Pont du Gard


Place des Arènes in Nîmes

Place des Arènes in Nîmes


Aigues-Mortes

Aigues-Mortes


Les Baux-de-Provence: Burgruine Château des Baux

Les Baux-de-Provence: Burgruine Château des Baux


Amphitheater (Arènes d'Arles)

Amphitheater (Arènes d’Arles)


Camargue: Rosaflamingos im Étang de Vaccarès

Camargue: Rosaflamingos im Étang de Vaccarès


Meerwassersalinen in der Camargue

Meerwassersalinen in der Camargue

19
2014
Südpolen
Polen stand schon früher als mögliches Reiseziel zur Diskussion. Im Herbst 2014 ist es dann so weit. Wir treffen uns für unser fünftägiges Treffen in Krakau, der früheren polnischen Hauptstadt. Zwei von uns, die schon am Morgen des ersten Reisetages anreisen, nutzen das zu einem Ausflug ins Salzbergwerk Wieliczka. Von Krakau geht es bei regnerisch-trübem Wetter am dritten Tag über Kalwaria Zebrzydowska nach Auschwitz. In einer mehrstündigen Führung werden uns die Stätten, die für den unglaublichen nationalsozialistischen Terror stehen, gezeigt. Tief bedrückt geht es abends weiter nach Breslau.

Großer Ring Breslau

Großer Ring Breslau


Salzbergwerk Wieliczka

Salzbergwerk Wieliczka


Hauptmarkt Krakau

Hauptmarkt Krakau


Kalwaria Zebrzydowska

Kalwaria Zebrzydowska


Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau

Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau


Jahrhunderthalle Breslau

Jahrhunderthalle Breslau


Großer Ring (Rynek) und Innerer Ringblock in Breslau

Großer Ring (Rynek) und Innerer Ringblock in Breslau

20
2015
Schottland
Nach den städtisch orientierten Reisen der Jahre zuvor steht zum Jubiläum unserer zwanzigsten gemeinsamen Reise eine Mischung aus Kultur, Natur und Technik (!) auf dem Programm. Start und Ende der Rundreise durch den Süden und die Mitte Schottlands ist Edinburgh. Schottland steht nicht im Ruf das schönste Wetter Europas zu haben. Das können wir auch nach unseren fünf Tagen im Mai 2015 bestätigen, von Regen bis strahlendem Sonnenschein war alles dabei. Mit einem deutlichen Mehr an schönem Wetter.
Am ersten Reisetag geht es für drei von uns von Edinburgh nach Dumfries nahe der Irischen See, mit Zwischenstopps bei den Ruinen von Melrose Abbey und Jedburgh Abbey. Unseren vierten Mann treffen wir erst in Dumfries auf dem Weg ins Pub, stürmisches Wetter hatte seine Anreise verzögert. War der erste Tag geprägt von Klosterruinen, so liegt am zweiten der Schwerpunkt auf Schlösser und Burgen. Vom Caerlaverock Castle geht es über Drumlanrig Castle zum wunderschön gelegenen Culzean Castle. Balloch ist unser nächster Übernachtungsort und Start für unsere Fahrt durch den Loch Lomond and The Trossachs National Park. Ein früherer Musiker der brtischen Armee betreibt die Unterkunft, in der wir in Callander übernachten. Nicht nur, dass er seine Gäste mit Dudelsackmusik weckt, er begleitet auch das Frühstück mit musikalischen Einlagen. Zwei der bekanntesten Schlösser Schottlands stehen am vorletzten Tag auf unserem Programm, morgens Stirling Castle, nachmittags Edinburgh Castle, dazwischen besichtigen wir das Falkirk Wheel, ein Schiffshebewerk in Form eines Riesenrades. Am letzten Tag beschließt ein weiterer Stadtspaziergang durch Edinburgh unsere Schottlandreise.

Loch Lomond and The Trossachs National Park

Loch Lomond and The Trossachs National Park


Edinburgh Castle

Edinburgh Castle


Melrose Abbey

Melrose Abbey


Jedburgh Abbey

Jedburgh Abbey


Caerlaverock Castle

Caerlaverock Castle


Drumlanrig Castle

Drumlanrig Castle


Culzean Castle

Culzean Castle


Loch Lomond and The Trossachs National Park

Loch Lomond and The Trossachs National Park


The Highland Guest House Callander

The Highland Guest House Callander


The Highland Guest House Callander

The Highland Guest House Callander


The Highland Guest House Callander: Scotish Breakfast

The Highland Guest House Callander: Scotish Breakfast


Stirling Castle

Stirling Castle


Falkirk Wheel

Falkirk Wheel


Blick vom Nelson Monument auf Old Town, Edinburgh Castle und New Town

Blick vom Nelson Monument auf Old Town, Edinburgh Castle und New Town


On the road

On the road

Eine bestimmte Reise herauszuheben wäre gegenüber all den anderen ungerecht. Und so interessant jede einzelne von ihnen auch war, das besondere ist, dass wir uns – auch nach all den Jahren – immer auf unser Wiedersehen freuen. Bei aller Wichtigkeit der Besichtigungen und des Fotografierens ist das Schönste an diesen Treffen die Zeit, die wir miteinander verbringen.

Die ersten Zwanzig waren erst der Anfang. Nummer 21 ist schon geplant.